NL Porträä April 2012


Porträä April als pdf

 

 

7 Fragen an Teenager


Simon Mosimann


1. Wie erlebst du Jesus in deinem Alltag?
Er hilft mir immer wieder in schwierigen Situationen.
2. Dein Berufswunsch?
Bäcker-Konditor.
3. Welche Person möchtest du einmal treffen? Warum sie?
Selena Gomez. Weil sie eine attraktive Frau ist.
4. Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung?
Mit meinen Freunden zusammen sein.
5. Was machst du, wenn du wütend bist?
Meine Mitmenschen provozieren.
6. Etwas das du in deinem Leben erreichen möchtest?
Der beste Bäcker zu werden.
7. Eine Arbeit, die du gar nicht gern machst?
WC reinigen...


Sehnsucht nach Erneuerung und Erweckung
Das braucht es unbedingt!
Persönliche Gedanken von Walter Wieland

Lachen, weinen, zittern, umfallen... Das sichtbare und erfahrbare Wirken des Hl. Geistes war schon in der Bibel sowohl geheimnisvoll, unberechenbar, anstössig als auch tief berührend und voller Kraft. Ganz ähnliche "Phänomene" wie sie heute auftreten (Toronto-Segen), begleiteten schon das prophetische Wirken des Geistes Gottes im Alten Testament.
So war es vor gut 100 Jahren hier im Emmental, nur wenige km von hier entfernt. In einer Gebetsgruppe der Evangelischen Gesellschaft begannen plötzlich Leute prophetisch zu reden, die Gegenwart des Hl. Geistes war auf eine bisher unbekannte Art hereingebrochen. Aus solchen Gruppen entstand kurz darauf ein geistlicher Aufbruch, der dann in der Entstehung der Pfimi in Burgdorf sichtbar wurde. Sie und die ganze Pfingstbewegung wurde bald einmal von praktisch allen etablierten Leitern im deutschsprachigen Raum schroff abgelehnt und isoliert.
Heute lehnt zum Glück (fast) niemand mehr dieses Wirken des Hl. Geistes ab. Aber das genügt nicht. Wie Ueli Hofer sagt: Das braucht es unbedingt! Ich wünsche mir zutiefst - für mich selber, die ganze Gemeinde und unsere Region - dass wir dieses sanfte, berührende und auch überführende Wirken des Hl. Geistes einladen. Dass wir uns ihm öffnen und den Hl. Geist bitten, zu kommen. Und vielleicht das Entscheidende: Dass wir gemeinsam auf ihn warten, uns richtig Zeit nehmen, uns ganz öffnen, einander segnen und das weiter geben, was wir bekommen haben.
Seit Jahren suchen wir den Herrn, beten wir um das vermehrte Einbrechen der Kraft Gottes, öffnen wir uns für das Wirken des Hl. Geists, bekommen wir Verheissungen, haben Bilder, erleben Heilungen und Befreiungen. Es ist wichtig, dass wir verstehen: Das ist erst der Anfang. Es geht gar nicht so sehr um schöne Gefühle und Erlebnisse, sondern um die nötige Ausrüstung. Bevor Jesus sein letztes Wegstück ans Kreuz antrat, erlebte er die besondere Nähe des Himmels auf dem Berg der Verklärung. So brauchen auch wir diese wachsende Nähe und Verbundenheit mit dem Himmel, damit wir ausgerüstet und gegründet sind, Gottes herrliche Werke durch herausfordernde geistliche Kämpfe hindurch tun zu können.

 


Überrascht vom Hl. Geist

Das Besondere am WE mit Salathés*

*Das WE "Freundschaft mit dem Hl. Geist" mit Andy und Esther Salathé (Camp Rock) vom 25. / 26. Februar in Grünenmatt hat unter den Jugendlichen und in der ganzen Gemeinde dem Wirken des Hl. Geistes neu eine Türe geöffnet.

Das Wirken des Hl. Geistes am vergangenen Wochenende "Freundschaft mit dem Hl. Geist" hat positive Überraschungen gebracht und viel Gutes ausgelöst. Andy und Esther Salathé ist es gelungen, Jugendliche und Erwachsene abzuholen und in die Beziehung zum Hl. Geist zu führen. Wie Teilnehmende dieses sanfte und emotional aufwühlende Wirken von Gottes Geist erlebt und aufgenommen haben, ist hier zu lesen.

Vor dem Wochenende hatte ich grosse Erwartungen und habe mir gewünscht, dass wirklich etwas passiert. Dass die Kraft des Hl. Geistes da sein wird, wir weiter kommen. Im Rückblick muss ich sagen: Diese Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Ich hätte nie gedacht, dass der Hl. Geist bei mir, in meinem Leben auf diese gute Art wirkt. Er hat sich mir gezeigt, einfach mein Herz berührt. Dieses Wirken des Hl. Geistes muss unbedingt weiter gehen. Wir müssen unbedingt dran bleiben. Es darf nicht nur ein Aufflackern sein. Ich glaube, das war der Start in etwas Neues.

Ausgerechnet ich
Dass es ausgerechnet bei mir geschehen ist, berührt mich. Denn im Rückblick muss ich sagen: Ich war sicher nicht derjenige, der das gesucht hat, die Kraft des Hl. Geistes, die verschiedenen Manifestationen. Ich stand dem nicht ablehnend gegenüber, hatte aber eher die Haltung: Ja für andere ist das gut. Bei mir braucht es das nicht. Ich habe das nicht, aber es ist schon gut.

Auswirkungen
Jetzt habe ich gemerkt: Das braucht es unbedingt! Bei mir und bei den anderen. Denn es ist eine neue Dimension. Können wir in dieser Kraft leben, die mehr ist als "kopfmässiger" Glaube, so ist das eine grosse Ermutigung und Hilfe. Diese reale Kraft können wir im Alltag erleben. Die Auswirkungen sind so positiv. Bei mir hat es ein Verlangen ausgelöst, in der Bibel zu lesen, näher zu Gott, zu Jesus, zum Hl. Geist zu kommen. Am meisten erstaunt mich das Verlangen, dass der Glaube im Alltag mehr Gewicht bekommt. Dass in Alltags-Situationen - wo ich an Grenzen stosse, überfordert bin, mir etwas ausweglos erscheint - das Bewusstsein da ist: Da muss der Hl. Geist hinein kommen und wirken!

Gott kann das ändern
Was ich vorher auf der Verstandesebene abgetan habe - im Sinne "das ist jetzt so, ich muss mich arrangieren, muss schauen, dass es einen Weg gibt, so sind halt die Umstände" - spüre ich jetzt die Überzeugung: Gott kann das ändern, der Hl. Geist kann das total wenden. Das erstaunt mich am meisten.

Es kann Unglaubliches geschehen
In den Herausforderungen, Prozessen und Entscheidungen, in denen die jungen Leute stehen, brauchen sie diese Kraft noch fast mehr als wir Erwachsenen: Was will ich? Was ist mir wichtig? Wofür entscheide ich mich? Deshalb müssen wir unbedingt dran bleiben! Dort sollen sie diese Kraft erleben, die ihnen die Gewissheit gibt: Ja, das ist der richtige Weg. Für das entscheide ich mich - gegen alle Strömungen, die da sind und die in die andere Richtung ziehen. Wenn das Tatsache wird in unserer Gemeinde, dass für die jungen Leute die Kraft des Hl. Geistes im Alltag, in der Schule, in den Beziehungen und Herausforderungen ihres Lebens etwas Selbstverständliches wird, dann kann Unglaubliches geschehen!
Ueli Hofer

Ich habe es sehr cool empfunden. Es war sehr spannend, den Hl. Geist als Freund kennen zu lernen. Vorher habe ich nicht richtig eine Beziehung mit ihm gehabt. Dann habe ich gesehen, er kann einfach mein Freund sein! Er kann nahe bei mir sein! Ich merke es auch nach dem Wochenende: Ich kann zu ihm rufen, dann ist er hier.
Micha Iseli

 

Neues soll aufbrechen!

Ich hatte nicht so hohe Erwartungen, weil ich mich etwas sorgte, wie die Teeniegruppe aus Langnau das aufnehmen würde, ob wir denen den heiligen Geist "überstülpen"? Für mich persönlich war es ein wenig wie beim Toronto-Segen. Damals habe ich schon Erfahrungen gemacht mit dem Hl. Geist - Manifestationen. Ich war sehr gespannt, was nun hier passieren würde.

WG mit dem dreieinigen Gott
Den Aufbau des Wochenendes empfand ich sehr positiv. Esther Salathé hat die Grundlage gelegt, was mich entspannt hat. Es wurden alle gut hineingenommen, ich selber auch. Es gab eine Steigerung bis am Sonntagmittag. Dann waren wir bereit für die Kraft, die der Hl. Geist uns zeigen wollte. Für mich war das Beispiel der WG ein Schlüsselerlebnis. Esther hat den dreieinigen Gott mit einer WG verglichen. Wenn wir an Gott glauben, so leben wir in einer WG mit dem Vater, mit Jesus und dem Hl. Geist. In einer WG ist es für uns selbstverständlich, mit allen Bewohnern zu reden und nicht jemanden auszuschliessen. Mir wurde bewusst, dass ich die 3er-WG als 2er-WG genommen, mit zwei Personen viel gesprochen und eine auf der Seite gelassen habe. Ich merkte, dass ich wirklich diese 3er-WG besuchen, mit dem Vater, mit Jesus und besonders mit dem Hl. Geist sprechen will. Denn er hat eine so grosse Kraft, die ich jetzt ganz neu wieder entdecke in meinem Leben.

Ruhen beim Hl. Geist
Ich durfte dann 2 - 3mal "ruhen" beim Hl. Geist. Es ist so ein schönes Sein bei ihm. Es hat mir sehr wohl getan. Ich merkte: Der Hl. Geist schaut auch zu mir, tut mir wohl. Das hat mir sehr gut getan. Ich wünsche mir ganz, ganz fest, dass das Auswirkungen hat bei unseren Jungen, auch bei uns in der Gemeinde. Dass es nicht nur als Gefühlsduselei abgetan wird. Dass wir diese Kraft des Hl. Geistes immer mehr erleben dürfen. Dass wir merken: Es ist nicht nur ein Lachen, ein Weinen oder ein Umfallen. Es liegt ganz, ganz viel mehr drin in dieser Kraft!

Der Hl. Geist im Alltag
Bei mir hat es schon so etwas ausgelöst, auch in meinem Alltag. Ich bin viel sensibler, wenn der Hl. Geist mir irgendetwas sagt. Es hilft mir, den Glauben konkret zu leben. Das ist viel ausgeprägter. Ich habe Mut erhalten, jemanden anzusprechen, z.B. konkret zu fragen: Darf ich für dich beten? Nicht einfach zu sagen: Ja, ich denke dann an dich.

Neues soll aufbrechen
Das wünsche ich mir ganz fest, dass wie bei den Jungen auch Erwachsene aus ihrem Winterschlaf erwachen, in dem sie vielleicht waren. Dass etwas ganz, ganz Neues aufbricht, das wünsche ich mir fest. Dass wir einfach laufen! Wir wissen so viel, aber dass wir wirklich laufen und gehen mit dem "Züg", das wir mit auf den Weg bekommen haben.
Christine Hofer


 

Das Weekend mit Salathés war einfach der Hammer, der Heilige Geist war mitten unter uns. Er zeigte uns allen seine enorme Kraft auf ganz verschiedene Arten. Ich konnte nach Hause gehen, und wusste, dass der Heilige Geist auch bei mir etwas bewirkte, und dass er mein Freund sein will. Ich denke, dass an diesem Weekend sehr viel geschehen ist, was allen wieder neuen Mut im Glauben schenkt.
Fabian Hofer


Eindrücklich war, dass so viele die Kraft des Heiligen Geistes fühlen konnten. Für mich ist aber das Besondere, dass dieses WE die Generationen im NL einen riesigen Schritt näher zusammen brachte. Hallelujah! Mich als junge Person hat es sehr berührt, das Erlebte an Erwachsene weitergeben zu dürfen und ich denke viele Erwachsene waren auch tief bewegt von dem, was Gott zwischen den Jungen und den "Alten" gewirkt hat.
Eliane Grossenbacher

Den Heiligen Geist so stark zu spüren wie an diesem Wochenende war für mich ganz was Neues! Es hat mich mega gefreut, dass so viele junge Leute diese Kraft spüren und erleben durften. Mitzuerleben, wie ein Haufen junger Männer und Frauen ihren Tränen freien Lauf lassen, weil sie durch den Heiligen Geist berührt wurden, war für mich überwältigend!!
David Röthlisberger

Ich war mir nicht sicher, ob ich ans Wochenende gehen wollte. Eigentlich hat es mich nicht sehr "gluschtet". Ich bin froh, wenn alles wie gewohnt in geordneten Bahnen verläuft. So schnell wird man etwas faul und scheut das Unbekannte. Aber da uns eine Woche vorher eine Kinderhüeti angeboten wurde, habe ich gedacht: Es soll schon sein, dann gehe ich. Jetzt bin ich einfach erstaunt, wie unterschiedlich der Hl. Geist immer wieder wirkt. Ich selber habe einfach geweint und das ist eigentlich immer so. Manchmal hat mich das auch etwas verunsichert oder traurig gemacht. Weshalb muss ich immer weinen und andere lachen? Ich glaube, es ist trotzdem gut. Der Herr weiss schon, was ich brauche und ich bin gespannt, was er mir sonst noch geben wird.
Daniela Iseli

"Am Wochenende mit Salathés hat mich beeindruckt, dass ich zum ersten Mal den Heiligen Geist
wirklich gespürt habe! In meinen Armen und Händen ist es ganz warm geworden. Auch die Gemeinschaft war mega cool!!!"
Severin Held

Ich habe mir schon immer gewünscht, vom Heiligen Geist berührt zu werden; auch so, dass ich z.B. umfalle, habe das aber noch nie erlebt. "Alle anderen werden vom HG berührt, nur ich nicht!", dachte ich immer. Am Salathé-WE am Sonntag-Morgen beteten wir alle zusammen und der Heilige Geist berührte mich sehr. Dabei spürte ich, dass er mich ganz fest liebt. Seitdem erlebe ich immer wieder, wie ich zucke oder zittere oder habe das Gefühl, dass mich jemand tief innen umarmt. Was man dafür tun muss? NICHTS! Denn wir können nichts dafür tun, es ist der HG, der wirkt! Einfach empfangen, das Herz weit öffnen und Gott vertrauen, auch wenn es noch nicht "spürbar" ist!
Tino Hofer

 

Archiv

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Befreit von Entmutigung
Februar 12
Hunger nach dem Hl. Geist
Januar 12
Geistliche Elternschaft Teil 2
Dezember 11
Geistliche Elternschaft Teil 1
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Goldstaub
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Gemeinschaft
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Leben in Fülle!
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Fest Geri Keller
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Schulabgänger
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Gemeinschaft
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Jugendarbeit: Aufbruch in Neues
September 10
Krankenheilung - Auftrag mit Verheissung
Juli 10
Freundschaft mit dem Heiligen Geist
Juni 10
Meilensteine
Mai 10
Gottes Reich in Kraft: Gebetsseelsorge
April 10
Gottes Reich in Kraft: Gebetsseelsorge
März 10
Gottes Reich in Kraft: Innere Heilung
Februar 10
 
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Zusammen in Neues aufbrechen
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Gottes Stimme hören
Oktober 09
Zeiten mit dem Herrn
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Die Fackel der Erweckung nehmen!
Juli / August 09
Haus aus lebendigen Steinen
Juni 09
Keiner soll sagen: Du bist zu jung!
Mai 09
Gemeinschaft im Reich Gottes (2)
April 09
Gemeinschaft im Reich Gottes
März 09
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Seminar mit Häselbarths
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Erweckung kostet
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2 x pro Ehe
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Der Sprung ins kalte Wasser
Mai 08
Die Kraft des Evangeliums
April 08
Die verborgene Kraft in unserem Leben
März 08
Die verborgene Kraft im Leben von Jesus
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Verheissungsvoll
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Wie Jesus Nachfolger findet
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Gottes Frage an uns
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Das Wunder von Trachselwald - Teil 2
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Das Wunder von Trachselwald
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Openair: zusammen beten
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Openair: Das Erbe der Täufer empfangen
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Schulabgänger
Mai 07
Es gibt noch eine ganz andere Dimension
April 07
Openair Trachselwald: Drei Tage mit der Bergpredigt
März 07
Openair Trachselwald: Geschichte der Täufer
Februar 07
Openair Trachselwald: Motivation und Erwartungen
Januar 07
Openair Trachselwald
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Läbestäg und kein Ende
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Was treibt uns an?
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